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Warenkunde

Teepflanze

Die Pflanze, die eigentlich ein großer Baum ist.

Drei bis fünf Jahre nach dem Einpflanzen eines Stecklings können zum ersten Mal die Teeblätter geerntet werden. Gepflückt wird der Tee aus qualitativen Gründen meist noch von Hand, wobei die zwei jüngsten oberen Triebe und die Blattknospe "two leaves and the bud" besonders hochwertige Tees ergeben.

Ob aus diesen Blättern schwarzer Tee, grüner Tee, weißer Tee, Oolong Tee oder Pu-Erh Tee hergestellt wird, hängt nur von der Art der Verarbeitung ab.


Anbauregionen

Asien, Afrika, Europa …Tee ist heute international! Die Teepflanze liebt viel Sonne, aber keine stehende Nässe.

Tee gedeiht in einem Gürtel rund um den Äquator und bis zum dreißigsten Breitengrad nördlich und südlich. Die größten Anbauländer sind Indien und China. Die größten Exportländer hingegen Sri Lanka und Kenya.


Die wichtigsten Tee-Produzenten:

1) China
2) Indien
3) Kenia
4) Sri Lanka
5) Indonesien


Ernte

"Two leaves and the bud“ ist dabei die Parole

Die Pflückerinnen arbeiten nach der Pflückregel "Two Leaves and The Bud" (die beiden jüngsten Blätter und die Blattknospe), denn die Qualität des Tees ist umso besser, je jünger die Blätter sind. Erfahrene Pflücker/-innen ernten pro Tag 20 bis 30 Kilo Teeblätter - das ergibt ungefähr 5 bis 7 Kilo Schwarzen Tee.


Tee-Herstellung

Die Herstellung der aromatischen TEEKANNE Schwarztees ist in einen umfangreichen Verarbeitungsprozess eingebunden.

Grüner und Schwarzer Tee stammen von derselben Pflanze. Erst deren Verarbeitung macht den Unterschied. Grüner Tee wird einer Hitzebehandlung unterzogen, was die Fermentation verhindert; während man bei Schwarztee über die Fermentation zu einem anderen Aussehen und Geschmack gelangt.